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Firmenportrait

Aus Tradition gut...



Die lange und bewegte Geschichte des Unternehmens geht bis auf das Jahr 1804 zurück. Damals gründete F.A. Miethe in Halle an der Saale eine der ersten deutschen Schokoladenfabriken.
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2014

Übernahme von Bouchard

Der belgische Pralinen- und Schokoladenhersteller Bouchard Daskalidès NV wird im September 2014 als einhundertprozentige Tochter der Halloren Schokoladenfabrik AG übernommen.
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2013

Strategische Partnerschaft mit Bouchard

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2012

60. Geburtstag der Original Halloren Kugel

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2011

Übernahme der Steenland Chocolate BV

Die Steenland Chocolate BV in Gouda, Niederlande wird als einhundertprozentige Tochter der Halloren Schokoladenfabrik AG übernommen.
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2008

Übernahme der Delitzscher Schokoladenfabrik

Die Delitzscher Schokoladenfabrik GmbH wird im Oktober 2008 aus der Insolvenz gerettet. In der Folgezeit wird der Standort wirtschaftlich saniert.
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2007

Börsengang 2

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2004

200-jähriges Firmenjubiläum

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2003

Übernahme der Weibler Confiserie

Mit der Übernahme der Weibler Confiserie Chocolaterie GmbH in Cremlingen wird Halloren um einen weiteren Produktionsstandort ergänzt.
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2002

Bau des Logistikzentrums und des Museums

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2001

Übernahme der Confiserie Dreher GmbH

Die Confiserie Dreher GmbH aus Bad Reichenhall wird als 100-prozentige Tochter der Halloren Schokoladenfabrik übernommen.
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1995

Neubau Produktionshalle

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1992

Privatisierung

Aufgrund der schwierigen Marktlage droht dem Unternehmen der Konkurs. Erst 1992 gelingt es der Treuhand einen Käufer für Halloren zu finden.
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1990

Wiedervereinigung

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1952

VEB Halloren

Im Jahr 1952 wird der Betrieb in VEB Schokoladenfabrik Halloren umbenannt. Der Betrieb trägt somit den Namen der traditionsreichen Salzwirkerbruderschaft "Halloren".
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1950

Enteignung

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1945

Bombardierung und Wiederaufbau

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1933

Umbenennung

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1905

Börsengang 1

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1896

Industrielle Produktion

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1870

Café David

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1851

Die Ära David beginnt

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1804

Die Gründung

Im Jahr 1804 erfolgt die Gründung des Unternehmens durch den Pfälzer Konditor und Pfefferküchler Friedrich August Miethe in Halle/Saale.
2014

Übernahme von Bouchard


Im September 2014 übernimmt die Halloren Schokoladenfabrik AG den belgischen Pralinen- und Schokoladenhersteller Bouchard Daskalidès NV. zu 100%.
Das Genter Unternehmen fertigt seit 1987 hochwertige Schokoladen für private-label Partner, vor allem für internationale Unternehmen aber auch für Hotels und Firmen, die besondere Geschenke für Geschäftspartner und Mitarbeiter suchen.

www.bouchard.be
2013

Strategische Partnerschaft mit Bouchard


Die Halloren Schokoladenfabrik AG geht eine strategische Partnerschaft ein und beteiligt sich zu 50 % am belgischen Pralinen- und Schokoladenhersteller Bouchard Daskalidès NV. Das Genter Unternehmen ist bekannt für seine hochwertigen Schokoladenprodukte und exportiert seine Produkte in über 50 Länder. Aktuell beschäftigt Bouchard 70 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2012 ca. 18 Mio. € Umsatz.

www.bouchard.be
2012

60. Geburtstag der Original Halloren Kugel


Am 06.09.2012 feiert Halloren bei einem Festakt am Standort in Halle gleich zwei Geburtstage: Neben dem 60. Geburtstag der Original Halloren Kugeln, jährt sich auch die erfolgreiche Privatisierung durch Paul Morzynski zum zwanzigsten Mal.
2011

Übernahme der Steenland Chocolate BV


Die Steenland Chocolate BV in Gouda, Niederlande wird als einhundertprozentige Tochter der Halloren Schokoladenfabrik AG übernommen. Steenland produziert unter anderem Schokomünzen und Schokomedaillen und seit 2004 auch Disney Lizenzartikel. Steenland exportiert seine Produkte in derzeit über 50 Länder.

www.steenland.nl
2008

Übernahme der Delitzscher Schokoladenfabrik


Die Delitzscher Schokoladenfabrik GmbH wird im Oktober 2008 aus der Insolvenz gerettet. In der Folgezeit wird der Standort wirtschaftlich saniert. Die Produktionskapazitäten werden ausgebaut. Dank der räumlichen Nähe - Delitzsch befindet sich ca. 30 km von Halle entfernt - ergeben sich vielfältige operative und logistische Vorteile.
2007

Börsengang 2


Knapp ein Jahr nach der Umwandlung des Unternehmens in "Halloren Schokoladenfabrik AG" erfolgt am 11. Mai 2007 der Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse. 2.335.000 Aktien zum Ausgabepreis von 7,00 € wurden platziert. Im September 2007 erfolgt die Einweihung der Halloren Confiserie. Über einen gläsernen Schaugang im aufwendig erweiterten Schokoladenmuseum kann die Halloren Confiserie besichtigt werden.
2004

200-jähriges Firmenjubiläum


Halloren feiert mit einem großen Festakt das 200-jährige Firmenjubiläum. Im selben Jahr wird im Schokoladenmuseum das einzigartige Schokoladenzimmer eröffnet. 1400 kg Schokolade und 300 kg Marzipan werden im Schokoladenzimmer verarbeitet. Die Gestaltung im Stil der Biedermeierzeit schlägt eine Brücke zur Gründungsphase des Unternehmens im 19.Jahrhundert.
2003

Übernahme der Weibler Confiserie


Mit der Übernahme der Weibler Confiserie Chocolaterie GmbH in Cremlingen wird Halloren um einen weiteren Produktionsstandort ergänzt. Zum Sortiment von Weibler gehören z.B. Osterhasen, Weihnachtsmänner, Schokoladenreliefs und Lollys. In den Folgejahren wird der Standort weiter modernisiert und ausgebaut.

www.confiserie-weibler.de
2002

Bau des Logistikzentrums und des Museums


Am Stammsitz in Halle wird durch dem Bau des neuen Logistikzentrums die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter verbessert. Die aufwendigen Renovierungsarbeiten am alten Fabrikgebäude finden ihren Abschluss und das Halloren Schokoladenmuseum wird eröffnet.
2001

Übernahme der Confiserie Dreher GmbH


Die Confiserie Dreher GmbH aus Bad Reichenhall wird als 100-prozentige Tochter der Halloren Schokoladenfabrik übernommen. Die Übersiedlung der Produktion nach Halle erlaubt die Herstellung von Mozartkugeln am Stammsitz.
1995

Neubau Produktionshalle


Wichtiger Meilenstein der Firmenentwicklung ist die Inbetriebnahme der neuen Produktionsstraße für Original Halloren Kugeln. Die Anlage gilt 1995 als eine der modernsten Produktionsanlagen in Europa. Sie ermöglichte eine Umstellung der Produktion auf das 3-Schicht-System und die Erweiterung des Original Halloren Kugel Sortiments mit neuen Geschmacksrichtungen.
1992

Privatisierung


Aufgrund der schwierigen Marktlage droht dem Unternehmen der Konkurs. Erst 1992 gelingt es der Treuhand einen Käufer für Halloren zu finden. Der Hannoveraner Wirtschaftsprüfer Paul Morzynski übernimmt die Firma und legt damit den Grundstein für den späteren wirtschaftlichen Erfolg.
1990

Wiedervereinigung


Zur Anpassung an die Marktwirtschaft wird das Unternehmen in eine GmbH umgewandelt. Das Unternehmen wird Treuhandbetrieb mit dem Ziel einer Privatisierung. Die Vereinigung der beiden deutschen Staaten zieht allerdings auch den Zusammenbruch des Marktes für Ostprodukte nach sich. Aufgrund der schwierigen Marktlage sind Kurzarbeit und Entlassungen im Unternehmen notwendig. Innerhalb weniger Jahre sinkt die Mitarbeiterzahl von über 600 auf ca. 60.
1952

VEB Halloren


Im Jahr 1952 wird der Betrieb in VEB Schokoladenfabrik Halloren umbenannt. Der Betrieb trägt somit den Namen der traditionsreichen Salzwirkerbruderschaft "Halloren". Zudem wird 1952 die Original Halloren Kugeln erfunden. Die Original Halloren Kugeln übernehmen die Form der Silberknöpfe am Festgewand der Halloren Salzwirkerbruderschaft. Innerhalb kürzester Zeit entwickelt sich die Original Halloren Kugel zur vielleicht beliebtesten Süßigkeit der DDR.
1950

Enteignung


Für die Versorgung der Bevölkerung werden ab November 1945 Kindernährmittel, Haferflocken, Trockenkartoffeln und Trockenmöhren hergestellt. Aber auch erste Süßwaren konnten bald wieder produziert werden. Im Jahr 1950 wird die Familie David enteignet. Es erfolgte die Übernahme in die VVB (Vereinigung der Volkseigenen Betriebe) der Süß- und Dauerbackwarenindustrie. Die damalige Produktpalette umfasst: Bonbons, Fondants, Gelee und massive Schokoladenartikel.
1945

Bombardierung und Wiederaufbau


Im Jahre 1944 werden Teile des Betriebes als Außenabteilung einem Flugzeugwerk für die Luftwaffenproduktion zugeordnet. Am Standort werden Flugzeugteile für die Luftwaffe produziert. Aufgrund der Kriegsproduktion wird das Werk Ziel von Luftangriffen der Alliierten. Nach dem Krieg wird die Firma schrittweise wieder aufgebaut.
1933

Umbenennung


Die Machtergreifung der Nationalsozialisten führt zu Boykottaufrufen gegen das Unternehmen. Der Familie David wird fälschlicherweise eine jüdische Herkunft unterstellt. Als Reaktion muss die Firma 1933 in "Mignon Schokoladenwerke AG" umbenannt werden. Dramatische Rohstoffknappheit im 2. Weltkrieg führt zur fast kompletten Stilllegung der Produktion.
1905

Börsengang 1


Die Umwandlung in die Aktiengesellschaft "David Söhne AG" wird vollzogen. Es arbeiten mittlerweile 2500 Mitarbeiter in der Fabrik. Die tägliche Produktionsmenge liegt bei 1,5 Tonnen. Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens ist so immens, dass innerhalb von 5 Jahren die Dividende auf bis zu 11 % steigt. Im Jahre 1912 werden die Pferdefuhrwerke im Unternehmen durch das erste Lieferauto ersetzt.
1896

Industrielle Produktion


Nach dreijähriger Bauzeit wird 1896 die Davidsche Schokoladenfabrik in der "Aeußeren Delitzscher Straße" eröffnet. Die Produktion von Honigkuchen, Lebkuchen und hochwertigen Pralinen erfolgt ab jetzt industriell. Besonders populär sind Schokoladenprodukte, die unter dem Markennamen Mignon verkauft werden.
1870

Café David


Friedrich David eröffnet an der Alten Promenade (heute Universitätsring) das Café David mit ca. 1400 Sitzplätzen. Aufgrund eines großen Orchesterpavillons, Brunnen und Kolonnaden wird das Café David zum beliebten halleschen Treffpunkt. 1879 übernehmen Friedrich Davids Söhne Ernst und Johannes das Unternehmen und legen den Grundstein für eine weitere Expansion.
1851

Die Ära David beginnt


Der Konditor Friedrich David kauft 1851 das Unternehmen. Die Firma wird in Konditorei Friedrich David umbenannt. Am Produktionsstandort Große Wallstraße wird die erste Dampfmaschine zur maschinellen Schokoladenherstellung in Betrieb genommen. Das Produktangebot wird weiter ausgeweitet.
1804

Die Gründung


Im Jahr 1804 erfolgt die Gründung des Unternehmens durch den Pfälzer Konditor und Pfefferküchler Friedrich August Miethe in Halle/Saale. Die Konditorei hat ihren Sitz in der Geiststraße Nr. 1. Erste Schokoladenprodukte gehören zum Sortiment.


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