Aus Tradition gut...
Seit mehr als 200 Jahren werden in Halle exklusive Schokoladenwaren gefertigt. Diese lange Tradition, feinste Zutaten sowie das meisterliche Können unserer Konditoren lassen jedes Produkt unseres Hauses zu einem besonderen Erlebnis werden. Genießen Sie den verführerischen Geschmack edler Schokoladenspezialitäten aus dem Hause Halloren - Deutschlands älteste Schokoladenfabrik.Historie der Halloren Schokoladenfabrik GmbH
Die lange und bewegte Geschichte des Unternehmens geht bis auf das Jahr 1804 zurück. Damals gründete F.A. Miethe in Halle an der Saale eine der ersten deutschen Schokoladenfabriken.
Nachdem an der Äußeren Delitzscher Straße Flugzeugteile statt Schokolade gefertigt wurden, nahm ab 1950 das Kombinat Süßwaren (später „VEB Schokoladenfabrik Halloren“) die traditionelle Produktion wieder auf. Bereits zwei Jahre später wurde hier eine Köstlichkeit geschaffen, deren Beliebtheit bis heute ungebrochen ist - die "Original Halloren Kugeln" Die Nachkriegszeit war geprägt von permanentem Rohstoffmangel. So suchte man aus der Not heraus zu Beginn der 50er Jahre nach einer einfachen „Volkspraline“, um der Bevölkerung die schweren Zeiten etwas zu versüßen. Fondant diente als Grundstoff, welcher zu einem Teil mit Kakao angereichert wurde. Vo Schokolade umhüllt entstanden so die ersten Halloren Kugeln.
Zu Ulbrichts und Honeckers Zeiten eine begehrte "Bückware", überstand der Markenartikel die Wende erfolgreich. 1990 unter dem Namen Halloren Schokoladenfabrik gegründet und zwei Jahre später privatisiert, gelang es dem Unternehmen, die edlen Kugeln fest auf dem Markt zu etablieren - mit stetig wachsendem Erfolg.
Neue Geschmacksvarianten kamen hinzu und innovative Produktneuentwicklungen erweitern das Sortiment. Heute läuft der Betrieb auf einem technisch sehr hohen Niveau. Nach dem Zuwachs in 2001 mit der Confiserie Dreher, die seither erfolgreich am Standort Halle produziert, wurde die Halloren Gruppe um ein zusätzliches Unternehmen erweitert. Die Confiserie und Chocolaterie Weibler aus Cremlingen ist seit 2003 eine hundertprozentige Tochter der Halloren Schokoladenfabrik und wird mit ihrem Produktsortiment (Trüffel, Pralinen, Hohlkörper, einem großen Saisonangebot als auch Halbfabrikate zur Herstellung edler Confiserie-Spezialitäten) das Hallesche Unternehmen tatkräftig unterstützen.


Dies beweist mehr denn je, dass Klaus Lellé die Symbiose zwischen Tradition und Innovation erfolgreich umzusetzen, gekonnt verstanden hat. Tradition und Erfolg sind die Garanten für hohe Produktvielfalt andererseits auch der Motor für Innovation und Fortschritt.

Um dem Endverbraucher die ganze Produktvielfalt aus dem Hause Halloren transparent machen zu können, hat man mit den Halloren Schokoladenwelten, eigenes Filialnetz, eine weitere Kommunikationsmöglichkeit gefunden. Zwei exklusive Halloren Cafés im Herzen der Stadt Halle führen die Kaffeehaustradition aus den 20er Jahren unter der Familie David fort. Hier werden neben erlesenen Kaffeespezialitäten feine Kuchen und herzhafte Snacks gereicht, Halloren Präsente offeriert und Produkte aus der Halloren Confiserie sowie der Chocolaterie Weibler zum Kauf angeboten.
Die Halloren Schokoladenfabrik hat darüber hinaus auch Weltrekorde vorzuweisen. In 2004 fertigten die Konditoren aus dem Hause Halloren die größte Katzenzunge der Welt. In Kooperation mit der Harzer Uhrenfabrik folgte 2 Jahre später die Erstellung der weltgrößten Kuckucksuhr aus Schokolade.
Auf Basis der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft Ende 2006 erfolgte am 11. Mai 2007 der Börsenstart der Halloren Aktie. Auf über 3.500 m² entstand eine neue Produktionshalle mit modernsten Maschinen und Anlagen zur Fertigung von hochwertigen Confiserieartikeln. Darüber hinaus wurde das Halloren Schokoladenmuseum in 2007 auf über 750 m² umfassend erweitert. Ein gläserner Showgang gewährt einen umfangreichen Einblick in die Halloren Confiserieproduktion und bereichert neben dem Halloren Schokoladenzimmer das Museum um ein weiteres Highlight. Im Oktober 2008 konnte die Delitzscher Schokoladenfabrik GmbH in den Firmenverbund der Aktiengesellschaft als 100-prozentige Tochter integriert werden.
Heute ist die Halloren Schokoladenfabrik Deutschlands älteste Schokoladenfabrik.




