Pressemitteilung vom 10.04.2007
Halle (Saale)Halloren Schokoladenfabrik AG mit erfolgreichem Geschäftsverlauf 2006:
- Steigerung der Gesamtleistung um 9,7 % auf 27,62 Mio. Euro
- Sämtliche Ertragskennzahlen gegenüber dem Vorjahr verbessert
- Positiver Ausblick für 2007
Auch die Ertragsentwicklung belegt den positiven Geschäftsverlauf 2006. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) und vor außerordentlichen Ergebnissen verbesserte sich von 3,06 Mio. Euro auf 3,43 Mio. Euro. Nach Abzug der Abschreibungen ergibt sich ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 1,64 Mio. Euro (Vorjahr: 1,59 Mio. Euro). Der Konzernjahresüberschuss erreichte im abgelaufenen Geschäftsjahr 1,03 Mio. Euro (Vorjahr: 0,07 Mio. Euro).
Den Schwerpunkt der Investitionen in 2006 bildete die neue Produktionsanlage. Allein im letzten Geschäftsjahr wurden für die Produktionsausweitung 3,9 Mio. Euro investiert. Insgesamt liegt das Investitionsvolumen bei 6,9 Mio. Euro. Die Gesellschaft erwartet Ende Juni dieses Jahres den Start der Fertigung. Im Rahmen dieser Produktionserweiterung stieg die Anzahl der Halloren Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahr um 11,7 % auf 328.
In seinem Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2007 zeigte sich Klaus Lellé sehr zuversichtlich: „Wir konnten in den ersten drei Monaten wieder eine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung verzeichnen. Diese Entwicklung erwarten wir auch für das Gesamtjahr, so dass wir den Wachstumstrend der vergangenen Jahre fortsetzen dürften.“ Die erfolgreiche Listung der Mozart Kugeln bei Rewe und Plus sowie Teile des Sortiments bei Aldi und Lidl - so Lellé - sind erst der Anfang. „Vor allem unsere Investitionen in modernste Fertigungstechnik und die damit verbundene Rationalisierung der Fertigungsabläufe werden zu einer deutlichen Ergebnissteigerung führen“, so der Halloren Chef.
In den ersten Monaten des Jahres 2007 konnte Deutschlands älteste Schokoladenfabrik bereits neun neue Produkte auf der Internationalen Süßwarenmesse (ISM) vorstellen. Dazu zählten unter anderem Halloren Kugeln „Blutorange Joghurt“ und „Mignon Walnuss Edel Marzipan“. Mit der Variante „Schwarzwälder Kirsch“ präsentiert Halloren die besondere Original Halloren Kugeln des Jahres: mit einem Schuss von feinem Schwarzwälder Kirschwasser, umhüllt von Zartbitterschokolade.
Die Halloren Confiserie wartet mit dem neuen exklusiven Knuspergenuss „Mini Tortina“ auf. Die in Kooperation mit dem Südtiroler Unternehmen Loacker kreierte Waffelspezialität ist in zwei Varianten erhältlich. Ein Kooperationsprodukt mit der Hardenberg-Wilthen AG sind die Halloren Wilthener Edelmarzipan Pralinen, die zum Vatertag erhältlich sein werden.
Im Spätsommer 2007 werden die neue Produktionshalle mit modernsten Maschinen, neue Anlagen zur Confiserie-Produktion, das erheblich erweiterte Halloren Schokoladenmuseum sowie die „Gläserne Fabrik“ feierlich eingeweiht. Am anschließenden „Tag der offenen Tür“ wird Halloren diese Highlights der breiten Öffentlichkeit präsentieren.
Über Halloren:
Die Halloren Schokoladenfabrik ist mit über 200 Jahren Firmengeschichte Deutschlands älteste Schokoladenfabrik. Bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert genoss das hallesche Traditionsunternehmen weit über die eigenen Stadtgrenzen hinaus einen erstklassigen Ruf als Hersteller hochwertiger Pralinés. Auch nach der Wiedervereinigung blieb der Erfolg ungebrochen. Vor allem in den neuen Bundesländern ist die Marke Halloren jedermann ein Begriff. Die Firmengruppe beschäftigt in ihren drei Geschäftsbereichen „Halloren Marke“, „Chocolaterie“ und „Confiserie“ derzeit rund 330 Mitarbeiter. Zum Sortiment zählen über 100 Schokoladenprodukte - von Confiserie-Artikeln bis zu den Original Halloren Kugeln. Mit der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft wurde Ende 2006 eine Voraussetzung für einen möglichen Börsengang geschaffen.
Halloren Schokoladenfabrik AG
