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Vorstand und Aufsichtsrat: Aktie der Halloren Schokoladenfabrik AG auf aktuellem Kursniveau unterbewertet / Rückkauf eigener Aktien durch die Gesellschaft beschlossen


Halle / Saale, 25. Oktober 2016
„Die heftige Reaktion des Kapitalmarktes auf den Entschluss, bei der Deutschen Börse in Frankfurt das Delisting unserer Aktie zu beantragen, hat uns sehr überrascht“, so Aufsichtsratsvorsitzender Paul Morzynski.
 
„Der aktuelle Aktienkurs wird dem Wert unseres Unternehmens nicht gerecht. Die Geschäftstätigkeit der Halloren Schokoladenfabrik AG wird durch den am 21.10.2016 angekündigten Rückzug vom Freiverkehr nicht berührt. Für das Tagesgeschäft, unsere Mitarbeiter sowie die Beziehungen zu unseren Kunden, Zulieferern und sonstigen Geschäftspartnern ändert sich durch das Delisting grundsätzlich nichts. Der fundamentale Wert des Unternehmens hat sich durch diese Maßnahme nicht verändert“, führt Morzynski weiter aus.
 
Der Vorstand hält die Aktie und damit die Gesellschaft zum derzeitigen Aktienkurs ebenfalls für unterbewertet. Vorstand und Aufsichtsrat wollen mit dem heute per Adhoc-Mitteilung angekündigten Erwerb der eigenen Aktien durch die Gesellschaft ein deutliches Zeichen setzen. Nach den jüngsten Kursentwicklungen werden damit zeitnah positive Signale an den Kapitalmarkt gesendet. In einem ersten Schritt sollen in der Zeit vom 01.11.2016 bis zum 03.12.2016 bis zu 200.000 eigene Aktien ausschließlich über die Börse zugekauft werden. Die Hauptversammlung der Gesellschaft hatte den Vorstand bereits im Jahr 2015 zu einer solchen Maßnahme ermächtigt. Auf Basis dieses Beschlusses sind weitere Rückkäufe jederzeit möglich.
 
„Für den Rückzug von der Börse gibt es gute Gründe“, sagt der Vorstandsvorsitzende Klaus Lellé.
„Die Berichtspflichten für börsennotierte Aktiengesellschaften wurden per Mitte des Jahres 2016 spürbar verschärft. Insbesondere die Ad-hoc-Mitteilungspflicht ist für ein Unternehmen in unserer Größenordnung und in unserer Branche nicht akzeptabel. Wir wären nach den neuen Regeln verpflichtet, über jeden größeren Vertragsabschluss mit neuen und bestehenden Kunden oder aber auch über Sortimentsentscheidungen und andere ggf. kursrelevante Veränderungen im Tagesgeschäft durchgehend zu berichten. Das ist für uns ein erheblicher Wettbewerbsnachteil“, so Lellé weiter. Auch die Kosten für die Börsennotierung steigen durch den erhöhten Berichts- und Überwachungsaufwand enorm. 
 
Die Aktionäre behalten sämtliche Rechte aus ihren Aktien, insbesondere das Stimmrecht und das Recht auf eine Dividende. Es wird auch weiterhin eine jährliche Hauptversammlung geben. Nach dem Wirksamwerden des Delistings entfällt lediglich die Handelbarkeit der Aktien der Halloren Schokoladenfabrik AG im Freiverkehr.
 
„Wir lassen unsere Aktionäre sicher nicht im Regen stehen“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende und langjährige Hauptaktionär Paul Morzynski. Die Aktie wird auch nach dem 02.12.2016 über ein börsenunabhängiges Wertpapierhandelshaus in Deutschland gehandelt werden können.
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Der Vorstand der Halloren Schokoladenfabrik AG (ISIN DE000A0LR5T0) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, von der durch die Hauptversammlung vom 17.06.2015 erteilten Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien Gebrauch zu machen. In einem ersten Schritt sollen in der Zeit vom 01.11.2016 bis zum 03.12.2016 bis zu 200.000 eigene Aktien gekauft werden.

Halloren Schokoladenfabrik AG
 
Kontakt:
 
ORCA van Loon Communications GmbH (GPRA)

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