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Halloren Schokoladenfabrik AG nach Konsolidierung wieder auf Erfolgskurs


Halloren Schokoladenfabrik AG nach Konsolidierung wieder auf Erfolgskurs
  • Verbesserung der operativen Ergebnisse (EBITDA 5,6 Mio. €, + 6,3 %)
  • Nachhaltig positiver operativer Cash Flow (+7,76 Mio. €)
  • Eigenkapitalquote bei Halloren steigt auf 54,5 % (Konzern 36,3 %)
  • Investitionen in Ausbau der Kapazitäten und Steigerung der Produktivität
  • Belgischer Pralinenhersteller Bouchard NV zukunftsfähig neu aufgestellt 
Halle / Saale, 14. April 2016 - Im Rahmen der heutigen Bilanzpressekonferenz präsentierten die Vorstände Klaus Lellé und Andreas Stuhl den Jahresabschluss 2015 der Halloren Schokoladenfabrik AG und der Halloren Gruppe. Demnach erhöhte sich der Konzernnettoumsatz der Halloren Gruppe, bereinigt um Erlösschmälerungen, auf 122,41 Mio. €. Dies entspricht einer Steigerung um rund 0,7 Mio. € gegenüber dem Vorjahr. Die Konzerngesamtleistung beträgt 123,92 Mio. € und liegt damit unter Bereinigung von einmaligen außerordentlichen Erträgen (Vj. 1,42 Mio. €) auf Vorjahresniveau.
„Herausheben möchten wir die ausgezeichnete Bilanzstruktur und Ertragslage der Halloren Schokoladenfabrik AG im Einzelabschluss“, so der Vorstandsvorsitzende Klaus Lellé. „Wir haben bei der Konzernmuttergesellschaft zum Bilanzstichtag eine Eigenkapitalquote von 54,5 % erreicht! Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielten wir einen Jahresüberschuss von 1,89 Mio. € (+ 45,7 % gegenüber Vorjahr). Auf dieser grundsoliden wirtschaftlichen Basis und der guten Ergebnisentwicklung waren wir in der Lage, eine umfassende Neuausrichtung unserer belgischen Tochtergesellschaft in Angriff zu nehmen. Bei Bouchard NV trennte sich das Management von unrentablen Produktlinien verbunden mit einer Straffung des Produktionsstandortes. Wesentliche Verwaltungsfunktionen, wie Vertrieb, Einkauf und Controlling wurden bei der Halloren Schokoladenfabrik AG in Halle zentralisiert. Leider war auch ein Personalabbau von fast 50 % der Belegschaft unumgänglich. Die Maßnahmen führen zu jährlichen Kosteneinsparungen in Höhe von 1,5 Mio. € gegenüber 2015“, so Finanzvorstand Andreas Stuhl. „Die einmaligen außerordentlichen Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von rund 2 Mio. € belasten das Ergebnis von Bouchard und damit auch das Konzernergebnis 2015 erheblich. Das tat richtig weh, aber nun ist die Basis für die Zukunft geschaffen“, so Stuhl weiter.
Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) stieg von 5,27 Mio. € auf 5,6 Mio. €
(+ 6,3 %). Der Hauptgrund hierfür ist nach wie vor die positive Umsatzentwicklung des Exportgeschäftes.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beträgt 0,51 Mio. € und ging im Vergleich zum Vorjahr um 0,22 Mio. € zurück. Der Konzernjahresfehlbetrag liegt im abgelaufenen Geschäftsjahr bei -1,64 Mio. € Die Ergebnisse berücksichtigen, dass der belgische Pralinenhersteller Bouchard NV in 2015 mit großen Einmalaufwendungen neu aufgestellt werden konnte. Der ausführliche Geschäftsbericht wird im Vorfeld der anstehenden Hauptversammlung Mitte Mai 2016 erwartet.
„Das abgelaufene Jahr 2015 war für die Süßwarenbranche ähnlich schwierig wie 2014. Der harte Preiskampf im Lebensmitteleinzelhandel setzte sich bei gleichzeitigen Rohstoffpreissteigerungen, insbesondere bei Mandeln und Haselnüssen, fort. In diesem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld ist es uns jedoch gelungen, den Halloren Konzern wieder auf Kurs zu bringen“, so der Vorstandsvorsitzende Klaus Lellé. Rückendeckung erhält der Vorstand heute von Hauptaktionär und Aufsichtsratsvorsitzenden Paul Morzynski: "Wir werden unsere Zukunftsstrategie konsequent weiterentwickeln. Deshalb sind Investitionen in Produktion und Verpackung im laufenden Jahr unerlässlich. Der Aufsichtsrat hat dem bereits zugestimmt. Über 4 Mio. € werden in 2016 in die Standorte der Halloren Gruppe investiert.“
Für das laufende Jahr zeigt sich Halloren vorsichtig optimistisch: „Die Umsatzrendite wird durch die bereits umgesetzten Maßnahmen steigen“, so Finanzvorstand Andreas Stuhl. Trotz volatiler Rohstoffmärkte und hohem Margendruck erwartet der Vorstand auch auf Konzernebene, wieder zu einem auskömmlichen Ergebnis zurückkehren zu können.
Halloren Schokoladenfabrik AG

Kontakt:
ORCA van Loon Communications GmbH (GPRA)
Frau Lena Wulfmeyer
Am Sandtorkai 68
20457 Hamburg
Tel: 040/46068-183
lena.wulfmeyer@orcavanloon.de

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