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Autor: Bianca Boehringer | 22.10.2018 um 11:25 Uhr | 0 Kommentare

Schauriger Gruselspaß

Gespenster durch die Straßen zieh’n,
heute Nacht ist Halloween.
Das Grauen schleicht von Haus zu Haus
und klingelt alle Leute raus.


Das Halloren Schokoladenmuseum verwandelt sich an Halloween in ein düsteres schauriges Gruselkabinett. Kommt vorbei und macht mit bei den vielen tollen Attraktionen wie dem Hexenringe werfen oder nascht euch satt am Schokobrunnen.

Naschen und gruseln ist wohl der Inbegriff von Halloween – aber woher kommt dieser Brauch?

Vor mehr als 2000 Jahren feierten die Kelten am 31.Oktober den Jahreswechsel, dieser leitete gleichzeitig  auch die dunkle Winterzeit ein, damals hieß dieser Tag noch 'Samhain'. In dieser Nacht, so glaubte man damals, kamen die verstorbenen auf die Erde zurück und kehrten in Ihre Häuser zurück. Manche Geister fanden ihre Häuser nicht und spuckten durch die Nacht und erschreckten die Menschen. Um die Geister zu besänftigen stellten die Kelten Essen vor ihre Häuser. Andere verkleideten sich um sich einerseits zu tarnen oder gar um die Geister abzuschrecken.  
Etwa seit seit 800 n. Chr., feiern die Christen am 1. November den Tag der 'Allerheiligen' und gedenken der christlichen Märtyrer. Im Laufe der Zeit wurde aus 'Samhain', das Fest am Vorabend zu Allerheiligen, was ins englische übersetzet 'All Hallows’ Evening' und schließlich Halloween.

Nach Amerika kam dieser Brauch erst im 19. Jahrhundert mit den Einwanderern aus Irland, von dort aus verbreitete sich Halloween über Kanada und später auch in Europa.   

 Tags: Halloween, Schokoladenmuseum

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