Willkommen in der ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands. Entdecken Sie unsere Schokoladenseite und erleben Sie unsere Tradition, Leidenschaft und Qualität!

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Unsere Firmengeschichte

Aus Tradition gut...


Die lange und bewegte Geschichte des Unternehmens geht bis auf das Jahr 1804 zurück. Damals gründete F.A. Miethe in Halle an der Saale eine der ersten deutschen Schokoladenfabriken.
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2017

Neues Schokoladenzimmer


In Zusammenarbeit mit dem preisgekrönten Schokoladenkünstler Gerhard Petzl gestalten die Chocolatiers aus dem Pralineum ein komplett neues Schokoladenzimmer im Schokoladenmuseum.
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2015

Schauwerkstatt "Pralineum"

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2006/2007

Der zweite Börsengang

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2004

200-jähriges Firmenjubiläum


Halloren feiert mit einem großen Festakt das 200-jährige Firmenjubiläum. Im selben Jahr wird im Schokoladenmuseum das einzigartige Schokoladenzimmer eröffnet.
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2001/2002

Mozartkugel, Logistikzentrum und Schokoladenmuseum

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1995

Modernisierung der Halloren Kugel Produktion

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1992

Erfolgreiche Privatisierung


Der Hannoveraner Wirtschaftsprüfer Paul Morzynski übernimmt die Firma von der Treuhand und legt damit den Grundstein für den späteren wirtschaftlichen Erfolg.
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1990

Wiedervereinigung

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1952

VEB Halloren


Der hallesche Betrieb wird in "VEB Schokoladenfabrik Halloren" umbenannt. Der Name stammt von der traditionsreichen Salzwirkerbruderschaft "Halloren".
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1950

Ende der Ära David

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1945

Erste Nachkriegsproduktion

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1933-1945

Boykottaufrufe, Umbenennung & Kriegsproduktion

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1905

Der erste Börsengang


Die Umwandlung in die Aktiengesellschaft "David Söhne AG" wird vollzogen. Es arbeiten mittlerweile 500 Mitarbeiter in der Fabrik.
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1896

Eröffnung der großen Schokoladenfabrik

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1870

Das Café David

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1851

Die Ära David beginnt

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1804

Die Firmengründung


Der Konditor und Pfefferküchler Friedrich August Miethe eröffnet in der heutigen Geiststraße Nr. 1 sein Geschäft.
2017

Neues Schokoladenzimmer


In Zusammenarbeit mit dem preisgekrönten Schokoladenkünstler Gerhard Petzl gestalten die Chocolatiers aus dem Pralineum ein komplett neues Schokoladenzimmer im Schokoladenmuseum. Inklusive der lebensgroßen Schokoladenfigur von Ernst David wurden in diesem Raum 1,5 Tonnen Schokolade, in mehr als 5000 Arbeitsstunden, zu einem faszinierendem Gesamtkunstwerk verarbeitet. Die Integration von Hörstationen und einer Kinderebene verleihen der Ausstellung eine noch höhere Attraktivität.
2015

Schauwerkstatt "Pralineum"


Das Halloren Schokoladenmuseum wird um die Schauwerkstatt "Pralineum" erweitert. Hier werden nicht nur Schokoladenkunstwerke für das Museum gefertigt sondern vor allem individuelle Schokoladenpräsente und handgefertigte Pralinen nach Kundenwunsch.
2006/2007

Der zweite Börsengang


Das Unternehmen wird erneut in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Im September 2007 erfolgt die Einweihung einer neuen Produktionshalle, der Halloren Confiserie. Hier werden ab sofort Designpralinen, Pralinentöpfchen, Schokobecher und Trüffel produziert. Über einen gläsernen Schaugang im aufwendig erweiterten Schokoladenmuseum kann die Halloren Confiserie besichtigt werden.
2004

200-jähriges Firmenjubiläum


Halloren feiert mit einem großen Festakt das 200-jährige Firmenjubiläum. Im selben Jahr wird im Schokoladenmuseum das einzigartige Schokoladenzimmer eröffnet. 1400 kg Schokolade und 300 kg Marzipan werden im Schokoladenzimmer verarbeitet. Die Gestaltung im Stil der Biedermeierzeit schlägt eine Brücke zur Gründungsphase des Unternehmens im 19. Jahrhundert.
2001/2002

Mozartkugel, Logistikzentrum und Schokoladenmuseum


Am Stammsitz in Halle wird Dank der Übernahme der Confiserie Dreher erstmals auch eine Mozartkugel produziert. Die aufwendigen Renovierungsarbeiten am alten Fabrikgebäude finden ihren Abschluss. Ein neues Logistikzentrum und das Halloren Schokoladenmuseum werden eröffnet.
1995

Modernisierung der Halloren Kugel Produktion


Wichtiger Meilenstein ist die Inbetriebnahme der neuen Produktionsstraße für Original Halloren Kugeln. Die Anlage gilt 1995 als eine der modernsten Produktionsanlagen in Europa. Sie ermöglichte eine Umstellung der Produktion auf das 3-Schicht-System und die Erweiterung des Original Halloren Kugel Sortiments mit neuen Geschmacksrichtungen.
1992

Erfolgreiche Privatisierung


Der Hannoveraner Wirtschaftsprüfer Paul Morzynski übernimmt die Firma von der Treuhand und legt damit den Grundstein für den späteren wirtschaftlichen Erfolg. Dank Paul Morzynski kann die Fabrik in den nächsten Jahren renoviert und modernisiert werden.
1990

Wiedervereinigung


Nach dem Zusammenbruch der DDR und der Vereinigung der beiden deutschen Staaten wird das Unternehmen in eine GmbH umgewandelt und von der Treuhand verwaltet. Die Fabrik ist, aufgrund fehlender Investitionen in der DDR, in einem miserablen Zustand. Die Mittel für Investitionen fehlen allerdings. Hinzu kommt, dass das Interesse der Kunden für die Ostprodukte deutlich sinkt. Halloren fehlen die Aufträge. Kurzarbeit und Entlassungen sind die Folge.
1952

VEB Halloren


Der hallesche Betrieb wird in "VEB Schokoladenfabrik Halloren" umbenannt. Der Name stammt von der traditionsreichen Salzwirkerbruderschaft "Halloren". Zudem werden 1952 die Original Halloren Kugeln erfunden. Die Original Halloren Kugeln übernehmen die Form der Silberknöpfe am Festgewand der Halloren Salzwirkerbruderschaft. Innerhalb kürzester Zeit entwickelt sich die Original Halloren Kugel zur vielleicht beliebtesten Süßigkeit der DDR.
1950

Ende der Ära David


Im Jahr 1950, ein Jahr nach Gründung der sozialistischen DDR, wird die Familie David enteignet. Es erfolgt die Übernahme in die VVB (Vereinigung der Volkseigenen Betriebe) der Süß- und Dauerbackwarenindustrie. Die damalige Produktpalette umfasst Bonbons, Fondant, Gelee und verschiedene Schokoladenartikel.
1945

Erste Nachkriegsproduktion


Nach Ende des 2. Weltkrieges werden für die Versorgung der Bevölkerung Kindernährmittel, Haferflocken, Trockenkartoffeln und Trockenmöhren hergestellt. Die Herstellung von Süßwaren und Schokolade erfolgt schrittweise in den folgenden Jahren.
1933-1945

Boykottaufrufe, Umbenennung & Kriegsproduktion


Die Machtergreifung der Nationalsozialisten führt zu deutlichen Umsatzeinbußen und Boykottaufrufen. Man hält das Familienunternehmen fälschlicherweise für ein jüdisches Unternehmen. Als Reaktion darauf, wird die Firma in "Mignon Schokoladenwerke AG" umbenannt. Im Jahre 1943 wird die Fabrik per Stilllegungsbefehl geschlossen und die letzten Rohstoffe werden konfisziert. Wenige Monate später werden Teile des Betriebs als Außenstelle dem Flugzeughersteller Siebel zugeordnet. In den Räumlichkeiten der Davidschen Schokoladenfabrik werden nun Flugzeugteile produziert.
1905

Der erste Börsengang


Die Umwandlung in die Aktiengesellschaft "David Söhne AG" wird vollzogen. Es arbeiten mittlerweile 500 Mitarbeiter in der Fabrik. Die tägliche Produktionsmenge liegt bei 1,5 Tonnen. Im Jahre 1912 werden die Pferdefuhrwerke im Unternehmen durch das erste Lieferauto ersetzt. Das Unternehmen zählt bald zu einem der wichtigsten deutschen Schokoladenproduzenten. Das Sortiment umfasst Schokoladentafeln, Napolitains, Hohlfiguren, Reliefs, Trinkschokoladen und ausgewählte Pralinen.
1896

Eröffnung der großen Schokoladenfabrik


Nach dreijähriger Bauzeit wird die Davidsche Schokoladenfabrik in der "Aeußeren Delitzscher Straße" eröffnet. Dieser Standort ist bis heute der Firmensitz des Unternehmens. Unter dem Markennamen "Mignon" werden die Schokoladenprodukte des Familienunternehmens weit über die Grenzen der Stadt hinaus geschätzt.
1870

Das Café David


Friedrich David eröffnet an der Alten Promenade (heute Universitätsring) das "Café David" mit ca. 1.400 Sitzplätzen. Das Café, mit einem großen Orchesterpavillon, einem Springbrunnen und Kolonnaden, wird zu einem beliebten halleschen Treffpunkt.
1851

Die Ära David beginnt


Konditor Friedrich David kauft das Unternehmen und baut es kontinuierlich aus. Am Produktionsstandort Große Wallstraße in Halle wird die erste Dampfmaschine zur maschinellen Schokoladenherstellung in Betrieb genommen. Die Firma wächst. Neben Kuchen und Torten gehören Eis, Honigkuchen und Schokoladenprodukte zum festen Sortiment.
1804

Die Firmengründung


Der Konditor und Pfefferküchler Friedrich August Miethe eröffnet in der heutigen Geiststraße Nr. 1 sein Geschäft. Schon in den frühen Jahren des Unternehmens wird neben Kuchen und Torten auch Schokolade hergestellt.

Vorfreude, schönste Freude!


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