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Aus Deutschlands ältester Schokoladenfabrik
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Halloren Chronik - aus Tradition gut ...
ehemaliger Firmensitz
Die lange und bewegte Geschichte des Unternehmens geht bis auf das Jahr 1804 zurück. Damals gründete F.A. Miethe in Halle an der Saale eine der ersten deutschen Schokoladenfabriken.
2008
Im Oktober: Integration der Delitzscher Schokoladenfabrik GmbH in Delitzsch als 100-prozentige Tochter der Halloren Schokoladenfabrik
2007
Im September: Einweihung der neuen Halloren Confiserie und Eröffnung des neuen Halloren Schokoladenmuseums

11.05. Halloren geht an die Börse
2006
Umwandlung in die Aktiengesellschaft "Halloren Schokoladenfabrik AG"

Halloren ist ein ausgewählter "Ort im Land der Ideen"

Fertigung der größten Kuckucksuhr der Welt aus Schokolade

Start für den Neubau "Gläserne Fabrik"
2005
Halloren fertigt die größte Katzenzunge der Welt.
2004
200-jähriges Jubiläum

Die Halloren Schokoladenfabrik wird mit dem Mitteldeutschen Marketingpreis ausgezeichnet

Im November wird das Halloren Schokoladenzimmer eröffnet.
2003
Integration der Confiserie Chocolaterie Weibler GmbH in Cremlingen als 100-prozentige Tochter der Halloren Schokoladenfabrik
2002
Bau eines neuen Logistikzentrums auf dem Gelände der Halloren Schokoladenfabrik

Die Halloren Schokoladenfabrik erhält am 26.10. den "Oskar für den Mittelstand".
2001
Integration der Confiserie Dreher GmbH aus Bad Reichenhall als 100-prozentige Tochter der Halloren Schokoladenfabrik und anschließende Übersiedlung der Produktion nach Halle
2000
Halloren vergibt erstmalig eine Lizenz für Premium-Eiscreme.
1999
Einführung eines 3-Schicht Betriebes und Erweiterung des Sortimentes.
1998
Erweiterung des Produktsortiments durch die Wiederbelebung erfolgreicher Ostmarken "Aus Meisterhand" und Mokketten sowie neue zeitgemäße Produkte Havanna Pina Colada.
1995
Bau einer Produktionshalle und eines Verwaltungsgebäudes.
Inbetriebnahme der modernsten Produktionsstraße Europas für "Original Halloren Kugeln".
1992
Erfolgreiche Privatisierung
1990
Gründung der Halloren Schokoladenfabrik GmbH.
Ausbau der Vertriebsaktivitäten.
1950
Enteignung. Übernahme in das Kombinat Süßwaren als selbständiger Betrieb.
Die Produktion wird wieder aufgenommen. Produktpalette: Bonbons, Fondants, Gelee, massive Schokoladenartikel sowie "Original Halloren Kugeln".
1943
Stilllegung der Produktion von Schokoladenerzeugnissen und Zuordnung des Betriebes als Außenabteilung eines Flugzeugwerkes. Fertigung von Zubehörteilen für Flugzeugtragflächen.
1933
Umfirmung in "Mignon Schokoladenwerke AG". Produktion von hochwertigen Pralinen und Tafelschokoladen.
1912
Einsatz des ersten Lieferautos neben den traditionellen Pferdefuhrwerken.
1905
Umwandlung in die Aktiengesellschaft "David & Söhne AG".
1896
Inbetriebnahme des Neubaus in der"Aeußeren Delitzscher Straße". Produktion von Honigkuchen, Lebkuchen und hochwertigen Pralinen.
Herstellung einer Praline unter dem Namen "Mignon".
1851
Übernahme durch Friedrich David. Firmierung: "Friedrich David & Söhne".
1804
Gründung des Unternehmens durch F. A. Miethe in Halle/Saale.