Pressemitteilung vom 13.07.2007
Halle (Saale)Halloren Schokoladenfabrik AG über Plan:
- Steigerung der Auftragseingänge erlaubt positiven Ausblick
- Inbetriebnahme der neue Produktionshalle und Produktionslinien
- Ausbau Halloren Schokoladenmuseum
Die im Januar zur Internationalen Süßwarenmesse (ISM) in Köln präsentierten Neuheiten wurden vom Handel als auch von den Verbrauchern sehr positiv aufgenommen. Sowohl die neuen Geschmacksrichtungen der Original Halloren Kugeln Erdbeer-Minze und Schwarzwälder Kirsch als auch die Walnuss-Edelmarzipan Pralinés unter der Traditionsmarke Mignon trugen in den letzten Monaten maßgeblich zum Wachstum bei.
Planmäßig verlief die Inbetriebnahme der neuen Halloren Produktionslinien. Nachdem der Neubau (ca. 3.500 m²) zum 01.04.2007 übergeben wurde, konnten die neuen Produktionsanlagen in kürzester Zeit installiert werden. Halloren kann somit pünktlich Anfang September zu Beginn der Weihnachtssaison mit weiteren Innovationen aufwarten. Hierzu gehört auch die allerneueste Kreation, die "Zarte Verführung". Mit Hilfe der neuartigen Frozen-Shell-Technologie werden hauchdünne Pralinentöpfchen gefertigt. Diese werden mit einer von Kennern und Genießern geschätzten Trüffelcanache gefüllt und aufwändig dekoriert. Mittels dieser innovativen Technologie fertigt Halloren als erstes deutsches Unternehmen allerfeinste Pralinen. "Hochwertige Premiumprodukte, im speziellen Confiseriewaren, liegen im Trend und werden auch zukünftig maßgeblich zu unserem Wachstum beitragen. Durch zukunftsgerichtete und modernste Produktionsanlagen sind wir kompetenter Partner für den nationalen und internationalen Lebensmittelhandel", so Klaus Lellé.
Die Bauarbeiten für den Ausbau des Schokoladenmuseums gehen ebenfalls zügig voran, sodass die offizielle Einweihung am 12.09.2007 durch den Außenminister a.D. Hans Dietrich Genscher terminiert wurde. Das Schokoladenmuseum wird um 570 m² auf über 750 m² erweitert. Der Besucher wird multimedial auf dem Weg der Kakaobohne von Südamerika aus mit dem Schiff bis in die Halloren Schokoladenfabrik begleitet. Neben neuen Exponaten in Schokolade wird es einen Showgang geben. Hier kann der interessierte Besucher die Produktion von Trüffeln und Pralinen live mitverfolgen. Ein besonderes Highligt wird das "Halloren Pralineum". "Unser neu geschaffenes "Pralineum" ist ein gläserner Produktionsraum als Museum im Museum und damit einzigartig" verrät Klaus Lellé.
Über Halloren:
Die Halloren Schokoladenfabrik ist mit über 200 Jahren Firmengeschichte Deutschlands älteste Schokoladenfabrik. Bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert genoss das hallesche Traditionsunternehmen weit über die eigenen Stadtgrenzen hinaus einen erstklassigen Ruf als Hersteller hochwertiger Pralinés. Auch nach der Wiedervereinigung blieb der Erfolg ungebrochen. Vor allem in den neuen Bundesländern ist die Marke Halloren jedermann ein Begriff. Die Firmengruppe beschäftigt in ihren drei Geschäftsbereichen "Halloren Marke", "Chocolaterie" und "Confiserie" derzeit rund 330 Mitarbeiter. Zum Sortiment zählen über 100 Schokoladenprodukte - von Confiserie-Artikeln bis zu den Original Halloren Kugeln.
