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Pressemitteilung vom 10.05.2007

Halle (Saale)

Halloren Schokoladenfabrik legt Ausgabepreis auf 7,00 Euro fest


Die Halloren Schokoladenfabrik AG, Deutschlands älteste Schokoladenfabrik, hat den Ausgabepreis auf 7,00 Euro je Aktie festgelegt. Die Erstnotiz der Halloren-Aktien erfolgt am morgigen Freitag, 11. Mai 2007. Der Börsengang wurde von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) begleitet.

Im Rahmen des Börsengangs wurden insgesamt 2.235.000 Aktien angeboten. Davon stammte der überwiegende Teil mit 1.500.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung. Weitere 400.000 Aktien wurden umplatziert. Die Mehrzuteilungsoption umfasste 335.000 Aktien. Das gesamte Emissionsvolumen inklusive der voll platzierten Mehrzuteilungsoption beträgt rund 15,6 Mio. Euro. Der Gesellschaft fließt aus der Kapitalerhöhung somit ein Nettoemissionserlös von rund 9,3 Mio. Euro zu. Der Streubesitz beträgt vor Ausübung der Greenshoe-Option rund 41%.

Die Emission stieß auf eine hohe Nachfrage. Zeichnungen von Privatanlegern wurden einheitlich mit 80% bedient. Der Anteil der an Privatanleger zugeteilten Aktien liegt insgesamt bei rund 26,9%. Bei der Platzierung der Aktien an Privatanleger wurden die "Grundsätze für die Zuteilung von Aktienemissionen an Privatanleger" beachtet. An die Gläubiger der Anleihe der Halloren Schokoladenfabrik AG wurden im Rahmen der bevorrechtigten Zuteilung insgesamt 77.010 Aktien bzw. rund 3,4% der platzierten Aktien zugeteilt. Zeichnungen im Rahmen der bevorrechtigten Zuteilung wurden voll berücksichtigt.

"Nach dem erfolgreichen Börsengang verfügen wir nun über den finanziellen Spielraum, um unsere geplante Strategie zu realisieren. Mit der gestärkten Kapitalbasis wollen wir unser weiteres Wachstum vor allem in den alten Bundesländern finanzieren", erklärte Klaus Lellé, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft. "Außerdem beabsichtigen wir, unser Marken- und Produktportfolio durch gezielte Zukäufe geeigneter Unternehmen zu ergänzen."

Über Halloren:
Die Halloren Schokoladenfabrik ist mit über 200 Jahren Firmengeschichte Deutschlands älteste Schokoladenfabrik. Bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert genoss das hallesche Traditionsunternehmen weit über die eigenen Stadtgrenzen hinaus einen erstklassigen Ruf als Hersteller hochwertiger Pralinés. Auch nach der Wiedervereinigung blieb der Erfolg ungebrochen. Vor allem in den neuen Bundesländern ist die Marke Halloren jedermann ein Begriff. Die Firmengruppe beschäftigt in ihren drei Geschäftsbereichen "Halloren Marke", "Chocolaterie" und "Confiserie" derzeit rund 330 Mitarbeiter. Zum Sortiment zählen über 100 Schokoladenprodukte - von Confiserie-Artikeln bis zu den Original Halloren Kugeln.

Kontakt:
Klaus Lellé
Halloren Schokoladenfabrik AG
Tel: 0345/5642-101
E-Mail: info@halloren.de
Linh Chung
Haubrok Investor Relations GmbH
Tel: 089/461347-11
E-Mail: l.chung@haubrok.de
Disclaimer:
Diese Veröffentlichung ist weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren. Die Aktien der Halloren Schokoladenfabrik AG (die "Aktien") dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder "U.S. persons" (wie in Regulation S des US-amerikanischen Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert oder von der Registrierungspflicht gemäß dem Securities Act befreit. Die Aktien sind nicht und werden nicht gemäß dem Securities Act registriert oder außerhalb Deutschlands öffentlich angeboten. Das öffentliche Angebot in Deutschland erfolgt ausschließlich durch und auf Basis des von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht am 30. April 2007 gebilligten Prospekts. Der Prospekt ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.halloren.de sowie in gedruckter Form bei der Gesellschaft und der LBBW zur kostenlosen Ausgabe erhältlich.