Pressemitteilung vom 17.04.2007
Halle (Saale)Halloren Schokoladenfabrik AG wird beim geplanten Börsengang von der Landesbank Baden-Württemberg begleitet
Die Halloren Schokoladenfabrik AG, Deutschlands älteste Schokoladenfabrik, konkretisiert ihre Pläne für einen Börsengang in diesem Jahr. "Wir haben uns dazu entschieden, die strategische Option eines Börsengangs wahrzunehmen. Nach aktuellem Stand werden wir voraussichtlich noch im 1. Halbjahr 2007 an die Börse gehen", erklärte Klaus Lellé, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft.
Der Börsengang wird von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) begleitet. Dazu Jobst Bartmer, Leiter Equity Capital Markets der LBBW: "Wir freuen uns, Deutschlands älteste Schokoladenfabrik bei dem für die weitere Finanzierung der Expansion des Unternehmens wichtigen Schritt zu unterstützen."
Die Halloren Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2006 eine Gesamtleistung von 27,62 Mio. Euro (2005: 25,17 Mio. Euro) und einen Umsatz von 25,86 Mio. Euro (2005: 23,96 Mio. Euro). Das EBITDA vor außerordentlichen Ergebnissen stieg auf 3,43 Mio. Euro (Vorjahr: 3,06 Mio. Euro) und das EBIT auf 1,64 Mio. Euro (Vorjahr: 1,59 Mio. Euro). Der Konzernjahresüberschuss lag bei 1,03 Mio. Euro nach 0,07 Mio. Euro in 2005.
Über Halloren:
Die Halloren Schokoladenfabrik ist mit über 200 Jahren Firmengeschichte Deutschlands älteste Schokoladenfabrik. Bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert genoss das hallesche Traditionsunternehmen weit über die eigenen Stadtgrenzen hinaus einen erstklassigen Ruf als Hersteller hochwertiger Pralinés. Auch nach der Wiedervereinigung blieb der Erfolg ungebrochen. Vor allem in den neuen Bundesländern ist die Marke Halloren jedermann ein Begriff. Die Firmengruppe beschäftigt in ihren drei Geschäftsbereichen "Halloren Marke", "Chocolaterie" und "Confiserie" derzeit rund 330 Mitarbeiter. Zum Sortiment zählen über 100 Schokoladenprodukte - von Confiserie-Artikeln bis zu den Original Halloren Kugeln.