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Aus Deutschlands ältester Schokoladenfabrik
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Pressemitteilung vom 26.01.2007

Halle (Saale)

Halloren Schokoladenfabrik AG weiterhin auf Wachstumskurs

Original Halloren Kugeln für 2007: Schwarzwälder Kirsch und Erdbeer-Minze in weißer Schokolade

Auch im vergangenen Jahr 2006 konnte die Halloren Schokoladenfabrik AG, Deutschlands älteste Schokoladenfabrik, ihren Wachstumskurs weiter fortsetzen. „Mit 45 % war unser Markenprodukt, die Original Halloren Kugeln, erneut Hauptumsatzträger des Gesamtsortiments“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Klaus Lellé aus Anlass der ISM, der größten Süßwarenmesse der Welt. „Die neuen Geschmacksrichtungen Waldfrucht-Joghurt und vor allem die Sommervariante Blutorange-Joghurt waren dabei äußerst erfolgreich und wurden vom Konsumenten gut angenommen“, so Lellé weiter. Die Spezialitäten aus der Halloren Confiserie – Pralinen- und Trüffelmischungen unter der Traditionsmarke Mignon sowie das Sortiment Pralinés de Maître Paul – entwickelten sich besonders positiv. Auch der Erfolg der Schwarzbier Marzipan Pralinen, eine Kooperation mit dem Hause Köstritzer, ist ungebrochen.

Der Publikumsmagnet, das Halloren Schokoladenmuseum mit dem einzigartigen „Schokoladenzimmer“, empfing in 2006 über 100.000 Besucher. Wechselnde Ausstellungen trugen maßgeblich zum Erfolg bei und der Standort konnte sich so auch als Galerie kulturell fest etablieren. Im Herbst 2006 eröffnete auf dem halleschen Markt das exklusive Halloren Café und erfreut sich seither größter Beliebtheit. Auch die neu eröffnete Filiale im Einkaufspark Nova Eventis (Günthersdorf) trug maßgeblich zum Erfolg bei. Die Umwandlung der Gesellschaft in die Rechtsform der AG und der dadurch mögliche Börsengang haben für großes öffentliches Interesse gesorgt. Die zunehmende Bekanntheit der Marke Halloren in ganz Deutschland wird sich nach Einschätzung von Lellé auch positiv auf den künftigen Produktabsatz auswirken.

AC Nielsen zufolge verringerte sich zwar der gesamte Schokoladenwarenabsatz im Jahr 2006 im deutschen Lebensmitteleinzelhandel um 1,4 %, doch gleichzeitig stieg der Umsatz um 1,5 % gegenüber dem Vorjahr. „Es gibt einen eindeutigen Trend zu höherwertigen Produkten. Durch die Forcierung des Bereichs „Confiserie“ sowie durch anspruchsvolle Handelsmarkenprodukte tragen wir dieser Entwicklung Rechnung“, so der Halloren Chef. „Wir sehen hier noch weiteres Potenzial für das zukünftige Wachstum unserer Gesellschaft.“

Um die Produktionskapazitäten an die stetig steigende Nachfrage anzupassen, wird in Halle zurzeit kräftig gebaut. Auf 3.500 qm entsteht am Sitz der Gesellschaft eine neue Produktionshalle als „Gläserne Fabrik“ mit modernsten Maschinen und Anlagen. Der erste Spatenstich erfolgte bereits im Oktober vergangenen Jahres. Die günstigen Wetterverhältnisse lassen auf eine frühzeitige Fertigstellung im zweiten Quartal 2007 hoffen. Mit dem neuen Maschinenpark ist Halloren bestens gerüstet, um die Produktion in dem lukrativen Bereich der hochwertigen Confiserie-Artikel auszubauen.

Auf der diesjährigen ISM, der größten Süßwarenmesse der Welt, präsentiert Halloren die Original Halloren Kugeln des Jahres 2007: Schwarzwälder Kirsch mit einem Schuss von feinem Schwarzwälder Kirschwasser. Für die heiße Jahreszeit ergänzt Halloren die erfolgreiche Sommervariante Blutorange-Joghurt durch die limitierte Auflage der Sorte Erdbeer-Minze in weißer Schokolade. Mit den knackigen Marken CRiXX und Crissly bietet Halloren dragierte Erdnüsse und einen Puffreisriegel mit dem extra Crisp in feinster Schokolade an. Die Halloren Confiserie wartet mit dem exklusiven Knuspergenuss Mini Tortina auf. Die in Kooperation mit dem Südtiroler Unternehmen Loacker kreierte Waffelspezialität ist in zwei Sorten erhältlich. Unter der Traditionsmarke Mignon kreierten die Konditoren der ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands wahre Köstlichkeiten: Die neuen Mignon Pralinen Compositionen, Wiener Kaffeehaus Pralinés und Wiener Melange Pralinés werden zusätzliche Umsätze generieren.


Über Halloren:

Die Halloren Schokoladenfabrik ist mit über 200 Jahren Firmengeschichte Deutschlands älteste Schokoladenfabrik. Bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert genoss das hallesche Traditionsunternehmen weit über die eigenen Stadtgrenzen hinaus einen erstklassigen Ruf als Hersteller hochwertiger Pralinés. Auch nach der Wiedervereinigung blieb der Erfolg ungebrochen. Vor allem in den neuen Bundesländern ist die Marke Halloren jedermann ein Begriff. Die Firmengruppe beschäftigt derzeit rund 250 Mitarbeiter. Zum Sortiment zählen über 100 Schokoladenprodukte, darunter auch die traditionell per Hand gefertigten Confiserieartikel sowie die Original Halloren Kugeln. Mit der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft wurde Ende 2006 eine Voraussetzung für einen möglichen Börsengang geschaffen.


Kontakt:

Klaus Lellé
Halloren Schokoladenfabrik AG
Tel: 0345 5642-101
E-Mail: info@halloren.de
Linh Chung
Haubrok Investor Relations GmbH
Tel: 0211 30126-101
E-Mail: l.chung@haubrok.de